Das Auto durch den Winter bringen
Damit der Morgen nicht mit Kratzen anfängt
Das Auto ist im Winter der Ort, an dem sich schlechte Vorbereitung am unmittelbarsten rächt: vereiste Scheiben, eine leere Waschanlage oder Sommerreifen bei Schneematsch kosten Zeit, Geld und im Zweifel den Versicherungsschutz.
Worum es hier geht
Zwei Dinge trennen einen entspannten Wintermorgen von einem hektischen: Was du im Herbst vorbereitet hast, und was du in den fünf Minuten vor der Abfahrt noch machen musst.
Die Ratgeber hier decken beides ab – die Vorbereitung (Reifen, Frostschutz, Faltgarage) und die akute Situation am eingeschneiten Fahrzeug, inklusive der Frage, was ein nicht geräumtes Autodach eigentlich kostet.
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Was viele beim Freikratzen übersehen
Geräumt werden müssen nicht nur die Scheiben, sondern auch Dach, Scheinwerfer und Kennzeichen. Schnee, der beim Bremsen vom Dach auf die Windschutzscheibe rutscht, nimmt dir die Sicht in genau dem Moment, in dem du sie brauchst – und gefährdet Fahrzeuge hinter dir.
Der zweite Klassiker ist der Motor, der zum Aufwärmen im Stand läuft. Das ist in Deutschland nicht erlaubt und wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. Warmlaufen lassen funktioniert im Fahren – und geht dabei sogar schneller.